Onken Experimentierkurs Digital-Elektronik

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Kurzübersicht:

Lehrgang Digital-Elektronik
Zielgruppe
  • Ambitionierte Elektronikerinnen und Elektroniker, die eine souveräne Fachkompetenz in der modernen Digitaltechnik anstreben
  • Alle technischen Berufsleute, die immer wieder auf die Digitaltechnik stoßen und ihr in ihrem Arbeitsfeld auf den Grund gehen wollen
  • Tüftler, Erfinder und Pioniere, die zur Umsetzung ihrer Ideen ein solides theoretisch-praktisches Rüstzeug der Digitaltechnik benötigen
  • Alle, die sich für neue Technologien begeistern und auf diesem faszinierenden Experimentiergebiet ein sinnvolles Hobby suchen
Vorkenntnisse Der Lehrgang war in zwei Varianten erhältlich:
  • als umfassender Grundlehrgang Digital-Elektronik, wenn keinerlei elektronische Vorkenntnisse vorhanden sind (19 Studieneinheiten), oder
  • als Fachlehrgang Digitaltechnik, wenn auf einem soliden elektronischen Vorwissen aufgebaut werden kann (14 Studieneinheiten)

Bei beiden Varianten wurde der sichere Umgang mit einem PC vorausgesetzt

Angebotszeitraum ? - 2004
Ehemaliger Verkaufspreis ca. CHF 198,00 je Studieneinheit (Stand 2004)

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Lieferumfang:

Lehrmaterial

  • Als Grundlehrgang 19, als Fachlehrgang 14 leichtverständliche Studieneinheiten mit vielen Abbildungen, Übungsaufgaben und Schaltungsexperimenten
  • Verschiedene Disketten mit Trainings- und Simulationsprogrammen
  • Reichhaltiges, modernes und speziell ausgewähltes Experimentiermaterial für die praktischen Experimente

Die fünf zusätzlichen Lehreinheiten des Grundlehrgangs entsprachen dem später separat erhältlichen Elektronik Grundkurs.

Studienbetreuung und Dienstleistungen

Kompetente Beratung und Studienbetreuung durch Elektronik-Ingenieure aus der industriellen Praxis, Korrektur der Prüfungsaufgaben, Bescheinigung für den Arbeitgeber. Fragebeantwortung per Hotline, Fax, E-Mail oder Post.

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Beschreibung:

Der nicht anhaltende Siegeszug der Elektronik machte einen weiteren Kurs erforderlich: Die neueste Stossrichtung hieß damals "Digitalisierung". Die digitale Technik lässt fast keinen Anwendungsbereich aus. Nicht nur Computer arbeiten digital, auch Sprache, Musik, Fotografie und Film übertragen, verarbeiten und speichern ihre Inhalte zunehmend digital.

Mit dem Onken-Experimentierkurs Digital-Elektronik konnte man sich auf den neuesten Stand dieser revolutionären Technik bringen. Er zeigte beispielsweise, was sich im Inneren eines Computers eigentlich abspielt, warum ein digitales Signal einem analogen überlegen ist, auf welche Weise die Digitaltechnik die moderne Welt zusammenwachsen lässt und vieles mehr. Erworben wurde eine rundum gefestigte und umfassende professionelle Kompetenz auf diesem zukunftsträchtigen Gebiet.

Auch dieser Kurs verknüpfte die leichtfassliche Theorie mit einer lebendigen Experimentierpraxis. Und er setzte überdies den PC in vielfältiger Weise für das computergestützte Lernen und für Simulationen am Bildschirm ein.

Diese Ziele wurden erreicht

  • Breites und solide verankertes Fachwissen auf dem Gebiet der modernen Digitaltechnik
  • Fachliche Kompetenz, um die Entwicklung mit zu vollziehen und auch in neue Spezialgebiete der Digitaltechnik einzudringen
  • Beherrschen aller grundlegenden Schaltungen und Bauelemente der Digitaltechnik
  • Selbständiger Entwurf digitaler Schaltungen
  • Versierter Einsatz digitaler Messverfahren zur Schaltungsanalyse und Fehlersuche
  • Vertrautheit mit der digitalen Steuerungs- und Regelungstechnik im industriellen Bereich
  • Einsatz des Personal Computer zur Darstellung und Simulation digitaler Schaltungen, zum Training und als Baustein-Bibliothek
  • Lesen und Auswerten von Datenblättern und Schaltschemas

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Zusätzlich erforderlich:

  • PC (IBM-kompatibel) für die Arbeit mit den raffinierten Trainings- und Simulationsprogrammen
  • Elektronisches Messgerät, das falls noch nicht vorhanden, zu einem sehr günstigen Preis bei Onken bezogen werden konnte

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Änderungen:

Nichts bekannt!

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Bilder:

Abbildungen aus Onken Medien
Foto: Kursmaterial
Blick auf das
Kursmaterial
Foto: Messübung
Messübung mit
PC Unterstützung
Foto: Schrittmotor-Experiment
Arbeiten am
Schrittmotor-Modell

Das erste Bild macht deutlich, dass Onken bei dem Kurs zur Digitaltechnik die Philips Lochplatte um verschiedene Experimentier-Platinen erweitert hat. Sie wurden im Verlauf des Kurses von den Studierenden gebaut.

Auf dem mittleren Bild ist das IC-Breadboard mit Klettband auf den Bauplan der Grundplatte geheftet. Klasse Idee!

Das rechte Bild zeigt anscheinend, wie die prinzipielle Funktionsweise eines Schrittmotors mit einem Getriebemotor nachgebildet wird. Hierzu würde ich ja schon gerne wissen, was sich dort insbesondere auf und unter der Drehscheibe abspielt.

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Experimente:

Hier eine kleine Auswahl der im Digitalkurs vorgestellten Experimente:

  • Universelles Netzgerät
  • Zwölfstellige Anzeigeeinheit
  • Signalgenerator
  • PC-Schnittstelle
  • Digitaler Sprachspeicher
  • Schrittmotor-Steuerung

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